Haus am Waldsee – eine Sitzreihe mit vielen Gelegenheiten

Im Juni waren mein Mann und ich auf einer Ausstellung an einem Ausstellungsort, der bis dato für mich unbekannt war (obwohl ich nun schon über 20 Jahre in Berlin lebe). Man entdeckt dann doch plötzlich neue Stadtwinkel und ist immer wieder überrascht wie nah noch das Gute bei einem liegt.

Diesmal hat es uns in den Süden Berlins verschlagen – und zwar in den Haus am Waldsee. Es gibt doch regelmäßig verschiedene Ausstellungen und Veranstaltungen, auch ein Cafe gibt es dort (den Besuchern, die wir während unseren Besuches gesehen haben, schien es wohl zu schmecken). Aber am meisten hat mich das Grundstück des Hauses fasziniert – es war wie eine zauberhafte kleine Einkehr, inmitten der chaotischen und sich immer schneller drehenden Stadt. Eine Oase zum Wohlfühlen…

Es gab in diesem Mini-Park viele Sitzgelegenheiten, so dass bei unserem sommerlichen Besuch eine kleine Fotoserie entstand. Et voilà:

 

 

Auf dem Weg

Heute nochmal gelaufen. Oberschenkel fühlen sich hart wie Granit an. Treppen hoch ist halbwegs OK, Treppen runter fühlt sich leicht masochistisch an. Morgen ist Pause.

Die erste Blase ist auch schon da und tut verdammt weh. Dafür habe ich gestern ne kurze Laufhose bestellt, soll ja schließlich wieder warm werden. Angeblich haben wir gerade Sommer, oder so.