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Zeit zum Nachdenken

Ich bin wieder zurück aus dem Ausland. Zurück von der Messe. Endlich Zuhause.

Das ist jetzt schon paar Tage her, aber die seit einem Monat nicht auskurierte Erkältung (laut unserem Chef sind wir ja nie krank) hat sich durch den Vorbereitungsstress und die Anspannung auf der Messe in einen ausgewachsenen grippallen Infekt verwandelt, der mich dann sofort niedergestreckt hat. Bin also für einige Tage krankgeschrieben und habe Zeit zum Nachdenken…

Zum einen war diese Messe die beste für mich, weil ich endlich bis zum gewissen Grad meine Scheu vor Live-Übersetzung überwunden habe und zur allgemeinen Völkerverständigung beigetragen habe. Möge die Business-Macht mit uns sein!

Zum anderen war es gefühlt die schlechteste Messe, was unseren internen Zusammenhalt und Verständigung/Verständnis anbetrifft. Das bringt einen dann doch auf „Bäumchen-wechsel Dich“ – Gedanken, die nun intensiver als sonst im Kopf rumkreisen. Ausgegoren ist noch gar nichts, aber die Dringlichkeit ist seit diesen Tagen gewachsen…

Es steht also wieder mal eine Zeit der Veränderungen vor mir. Möge sie mir leicht von der Hand gehen und Zufall und Glück meine Freunde sein!

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Wenn ich krank bin…

Wenn ich krank bin, aber nicht zu sehr, also ohne Fieber, aber Zuhause  – z.B. so wie jetzt gerade, mit einer etwas doofen Erkältung…dann plagen mich die Fressanfälle. Nicht unbedingt auf ungesundes Fastfood (ok, ist auch grad keines zur Hand imd rausgehen mag ich nicht), aber auf alles andere Nahrhafte und Naschhafte, was sich im Haushalt auftreiben lässt. Da hilft auch kein Salbeitee gegen…der Ruf der Küche ist einfach stärker.

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Von den Plänen und anderen Tieren…

„Willst Du Gott zum Lachen bringen, dann erzähl ihm von Deinen Plänen

So auch heute – viel vorgenommen: gleich frühs wollte ich laufen (es sollte kühler sein, als die letzte Tage), danach schön frühstücken mit selbstgemachten Pancakes, und danach unsere Kurz- und Langreise in den Harz planen. Soviel zur Theorie.

Praxis sah in der Art aus, dass ich gestern Abend beim Inder den Magen verdorben habe und heute früh bis Mittag zwischen Bett und der Keramikabteilung wie ein Zombie gewandert bin.

Dafür fühle ich mich jetzt irgendwie „friedlich“….

p.s.: endliche regnet es…

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Arbeits-Bedingungen

Eine Bedingung fürs Arbeiten müßte lauten: es gibt ausreichend festangestelltes Personal, alle sind immer da und sind nicht krank – falls eins davon nicht zutrifft, sorgt das Unternehmen umgehend für einen vorübergehenden bzw. dauerhaften Ersatz.

Realität: es ist nicht ausreichend festangestelltes Personal da, von den vorhandenen sind 4 im Urlaub, 2 davon sind krank + zusätzliche 2, die krank geworden sind oder dabei sind, krank zu werden. Die Aushilfen können und dürfen nicht immer, können nicht alles…und die mehr konnten, wurden uns abgezogen, sind gegangen etc. Auf die schnelle neue zu finden, sie einzuarbeiten und unsere Wochenpläne „kreativ“ zu gestalten, obliegt nun unserer Filialleitung. Was momentan dazu führt, dass ich irgendwie alles mache, außer meiner eigentlichen Arbeit.

Unzufriedenheitsfaktor – sehr hoch.  Work-Life-Balance ist Fremdwort in unseren Ohren.