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Gesundes Neues 2021

Erstmal wünsche ich allen Lesern ein gesundes, tolles, erfolgreiches, liebevolles, Neues Jahr 2021!

Der Weihnachtsbaum ist abgeschmückt und bereits draussen. Der Schnee vom letzten Wochenende längst geschmolzen. Die erste Arbeitswoche erfolgreich überstanden. Gefühlt jeden Tag hole ich ein oder zwei Pakete aus der Pack- bzw. Poststation ab (ist ja sonst alles zu). Der Friseurtermin wurde nochmals verschoben (im Büro hatten wir überlegt, ob Hundefriseur eine Alternative wäre und ob die auch auf oder zu haben). Habe im letzten Jahr insgesamt 10kg mehr auf den Rippen zugelegt und somit auf meine Niveau von vor drei Jahren. Und drei Jahre älter. Das macht´s gerade nicht besser.

Aber sonst – soweit akzeptabel bis gut. Für den Rest ist man ja bekanntlich selber zuständig.

Ich werd mal schauen, ob ich das Schreiben hier dieses Jahr eventuell sogar etwas intensiviere (was nicht schwer ist bei 1-2 Beiträgen pro Jahr bis jetzt).

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Alles hat ein Ende…

… nur die Wurst hat zwei. So heißt es doch.

Leider gehören unter Umständen zu der ersten Kategorie auch solche Lebens-Dinge wie „Beziehung / Ehe“. Nach 16 Jahren – Ende Gelände.

Nun…es ist, wie es ist.

Leider leichter gesagt, als getan und verstanden. Beziehungsweise verstanden sogar vielleicht schon, aber die Gefühle machen hier ganz dicke Striche durch die Rechnung.

Ich weiß nicht, was richtig oder falsch ist, wie man sich nun zu verhalten hat (hat man?), wie es weiter läuft. Ich muss nun einiges/vieles ordnen und jetzt lernen, (erstmal) alleine zu leben und nur auf mich zu zählen. Da ich das bis dato noch nie hatte (bin damals gleich von Zuhause zu meinem Freund und späteren Ehemann gezogen), fühlt sich das gerade nicht wirklich nach der großen Freiheit, von der mir alle so viel erzählen. Das Haushaltsbuch werde ich nun auch mit ganz anderen Augen sehen. Wie auch vieles andere…

Alles ist noch frisch, und „blutet“…es stehen noch einige Kisten und Möbelstücke in der Wohnung, die aber nächste Woche auch weg sein werden. Ich habe Angst und zeitweise regelrechte Panik davor, dann in ein gefühlsmäßiges Loch zu fallen.

Zu viele Emotionen, die total durcheinander sind und die Sommerzeit auf Arbeit ist momentan auch alles andere als entspannend (wider Erwarten). Klares und positives Denken ist gerade Fehlanzeige.

…es ist, wie es ist.

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Revidieren der Ziele

Eigentlich war mein diesjähriges Ziel, mind. jede Woche einen Artikel für diesen Blog zu verfassen. So, dass ich am Ende auf eben 52 Beiträge komme (oder mehr). Ich glaube, das werden wohl eher weniger, denn der letzte Eintrag liegt schon wieder einen Monat zurück.

Aber nun gut – ganz den Blog schließen will ich nun auch wieder nicht. Von meinem Perfektionismus muss ich wohl auch ein wenig abweichen. Daher wird es die Beiträge einfach regelmäßig in unregelmäßigen Abständen geben. Bin ja auch keine Reporter, der immer etwas abliefern muss.

Ende April waren wir für eine Woche an der Nordsee in Sankt Peter Ording (SPO) und danach noch paar Tage in Hamburg. Unsere hamburgschen Besuche haben immer einen Kurzurlaubcharakter und jedes Mal versuchen wir einen anderen Stadtteil zu erforschen. Irgendwann kriegen wir vielleicht auch das Gefühl für die komplette Stadt.

Hier also ein paar Impressionen von SPO und Hamburg vom April 2018:

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Addicted to sugar

Mich beschleicht so leise die Panik – noch 1 Tag und dann kompletter Verzicht auf Süßes. „I´m addicted“ – kann ich durchaus sagen. Süchtig nach Süßem und Zuckrigen. Entweder zum Frühstück, oder als Stimmungsaufheller für zwischendurch, oder als unabdingbarer Teil beim Teetrinken.

Seit dem letzten Sommer habe ich den Süßigkeitenverbrauch durchaus runtergeschraubt, aber nie komplett darauf verzichtet. Das wird jetzt schwer, obwohl ich mich durchaus mit Ersatz beschäftigt habe (Trockenfrüchte, Nüsse, Fruchtmusse bzw. – marks). Aber es ist eben kein Keks zum Tee, oder Stück Kuchen, oder Gummibärchen. Es ist anders. Und obwohl ich weiß, dass meine Angst komplett irrational und unbegründet ist (ich werde deshalb nicht verhungern, ist mir schon klar), so sind die letzten Tage auch leicht horrorartig: ich versuche quasi auf Vorrat Süßes zu essen – sprich hier eine Apfeltasche, da noch ein Mandelhörnchen, und noch die Tüte Schokorosinen…etc.

Die ersten „Entzugstage“ werden nicht durch die Tatsache erleichter, dass ich jetzt immer noch mit der Bronchitis kämpfe, weiterhin krank geschrieben bin und Zuhause hocke. Ich tigere vom Wohnzimmer zur Küche und zurück – den Tee kann ich nicht mehr sehen. Da bietet das Süßzeug eben Ablenkung und eine Art Geborgenheit.

Also noch 1 Tag.

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Fasten 2018

Ab Donnerstag wird bei uns übrigens die Fastenzeit eingeläutet (eigentlich ist diese bereits ab Mittwoch, aber da ist der Valentinstag, daher verschieben wir den Anfang um einen Tag).

Mein Mann und ich haben uns auf folgende Dinge dieses Jahr geeinigt – verzichtet wird auf:

Fleisch/Geflügel; Alkohol; Süßigkeiten; und bei meinem Mann noch zusätzlich Kaffee auf Arbeit (nach Möglichkeit).

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Tach auch!

Tach auch an alle Mitleser und ein gesundes, neues Jahr!

Wie ich gerade mir Schrecken feststellen durfte, so ist mein letzter Beitrag mit Februar 2017 datiert.  Irgendwie dachte ich, dass es eher um den Sommer herum war, als ich zuletzt schrieb. Huh…was für eine Eigentäuschung.

Nun ja, tadaa…ich bin wieder da und werde versuchen, dieses Jahr auch öfter hier zu sein und zu schreiben. Allgemein möchte ich versuchen mehr zu schreiben, auch wenn es nicht öffentlich sein wird. Mal schauen, was aus dieser aktuell noch Mini-Idee wird.

Ich hoffe, Ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet und den Januar dazu genutzt, die Neujahrsvorhaben nicht gleich alle wieder schleifen zu lassen. Denn der Monat ging ja erschreckend erstaunlich schnell rum. Ich bin heute das erste mal nach den Feiertagen wieder joggen gegangen. Nach Kilometer 4 hatte ich keine Lust mehr, also bin ich eine kurze Strecke gegangen…danach wieder mit joggen gestartet…so dass ich am Ende so um die 7,5km zusammen hatte. Naja, besser als gar nix. Nun ist mal wieder das Entscheidende an der Sache, die Motivation immer wieder zu finden und sich eben auch immer wieder zu einer Laufrunde aufzuraffen.

Auf Arbeit ist gerade „sehr sehr bääähhhhh“ – keine Lust, keine Motivation, jede Woche irgendwelche Hiobsbotschaften von unserem Chef. Dieser läuft wie eine traurige, dunkle Gewitterwolke durchs Büro, möchte aber im Gegenzug fröhliche und tatfreudige Mitarbeiter sehen. Unter Mitarbeit-Motivation verstehe ich da ein wenig was anderes…

… ich muss mich endlich ernsthaft mit Bewerbungen beschäftigen – da führt wohl kein Weg dran vorbei!

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Glück – einmal sprichwörtlich bitte

„Wenn eine Frau das Geschirr zerbricht, dann bringt das Glück. Wenn ein Mann das Geschirr zerbricht, dann hat er zwei linke Hände.“ – So oder so ähnlich geht doch das Sprichwort.

Na gut, dann werde ich wohl diese Woche, oder auch nur heute (Dauer der Glückswirkung wird im Sprichwort leider nicht verraten) glücklich sein. Beim Abtrocknen ist mir nämlich der rote Frühstücksteller irgendwie weggeflogen und  auf dem Boden zerbrochen. Also dann…möge die/der glückliche Woche/Tag kommen.

p.s.: wünsche allen Lesern einen guten Start in die neue Woche!

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Irgendwas ist immer…

Nachdem der grippale Infekt endlich halbwegs überstanden ist (gut, die Nase läuft irgendwie immer noch, ist aber mit Nasenduschen im Schach zu halten), habe ich auf einmal ein Kontaktallergie…wie schon mal…vor 2 Jahren. Auffallend ist, dass es nach einem Infekt aufgetreten ist, dass wir wieder eine ewas komische Neukollegin in der direkten Nähe haben und es ist kurz vorm Frühling.

Alles Zufälle?

Ich weiss nicht, aber es nervt. Denn auch wenn es psychosomatische Ursachen haben mag, so ist der Juckreiz an den Unter- und Oberarmen recht stark ausgeprägt. Im Gesicht habe ich leider auch paar Püstelchen entdeckt – trägt nicht gerade zur Stimmungsaufhellung bei.

Dafür steht der Mond günstig für Bewerbungen schreiben…sollte ich wohl die Gunst der Stunde/Sterne nutzen und diesbezüglich wieder mal was tun.

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Der Wohn-Raum

Raum einnehmen…Raum fühlen…

Ich habe mir für dieses Jahr etwas vorgenommen, was andere wahrscheinlich in einigen Wochen, wenn nicht sogar Tagen, bewältigen (können). Ich möchte mich soweit es geht von unüberflüssigen Dingen, also wirklich haptisch anfassbaren Materialien, trennen. Dinge, die nicht mehr gebraucht werden; Dinge, die negative Emotionen hervorrufen, wenn man sie anfasst oder auch nur ansieht; Dinge, die ihre Aufgabe für mich/uns erfüllt haben und nun nicht mehr von uns weiter benötigt werden; und der übliche Krimskrams, den man schon längst vergessen hat oder man mit Absicht, auf den höchsten Regalen versteckt hält.

Wenn ich mir unsere Wohnung ansehe, so fühle ich mich in der Küche am wohlsten. Ich koche gerne (mein Mann schnuppert am liebsten, wenn die Zwiebeln in Butter angebraten werden, und sagt dann, dass ich zaubere *schmunzel*). Die Gerüche, die Wärme, die sich in dem Raum verbreiten, geben mir ein geschütztes, heimeliges Gefühl. Die Lampen senden warmes Licht und wenn man möchte, macht diese aus und zündet die Kerzen oder Teelichter an. Wohlig warm…behütet…

Hier hat mein Mann schon letztes Jahr ordentlich aufgeräumt und so einiges ist in den Mülleimer gewandert. Einiges an halb-kaputtem Geschirr (ich sage Euch, kauft nie 2te-Wahl Geschirr – es wird ziemlich schnell unansehnlich) habe ich noch zur Weihnachtszeit ersetzt. Von einigen Sachen möchte ich mich derzeit noch nicht trennen. Einige möchte ich nicht einfach so wegschmeißen, weiß aber noch nicht, welcher Verwendung ich diese zuführen werde.

Im Wohnzimmer habe ich einige meiner Bücher aussortiert. Habe dabei auch einige entdeckt, die sogar noch eingeschweißt waren (Asche auf mein Haupt)! Und wiederum ein Buch über die verschiedenen Persönlichkeisarten kam meinem Mann in Punkto Psychologie zur Hilfe (braucht es gerade dringend auf Arbeit). Auch gut!

In der Kammer standen seit 1,5 Jahren zwei Taschen mit meinem Zeug drin – die sind nun endlich leer und können wieder zum Einkaufen benutzt werden. Leider ist einiges von diesem Zeug in eine Kiste umgezogen, die nun ihrerseits neu gesichtet und entmüllt werden muss.

Aus den großen Schränken im Schlafzimmer sind auch einige Sachen verschwunden. Diese habe ich an den Motz-Laden gespendet. War eine IKEA-Tüte voll…Auf dem Heimweg habe ich mich tatsächlich ein ganz klein wenig besser und leichter gefühlt. Aber da wartet noch so manche Herausforderung auf mich in den Schubläden, Kisten, Schränken…

Und welche Räume gefallen Euch am besten in Euren Häusern/Wohnungen? Habt Ihr schon mal im großen Stile entrümpelt und ausgemistet? Was habt Ihr mit Dingen gemacht, an denen zuviele Erinnerungen hängen oder man denkt, dass man sie vielleicht doch irgendwann gebrauchen könnte?

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Berlin, ick liebe Dir…

Oft hasten wir einfach blind durch die Strassen – Tag ein, Tag aus. Kennen unsere Wege schon auswendig. Wie mit Scheuklappen, den Blick stur nach vorne gerichtet. Bekommen von unserer Umwelt nur das Nötigste mit, damit wir im Fall des Falles nicht vom Fahrrad/Auto überfahren werden. Wenn jemand an uns vorbei läuft, würden wir kurz danach denjenigen nicht beschreiben können…war das überhaupt eine Frau, oder doch ein Mann im schwarzen Mantel, oder doch blauer Jacke?

Neulich auf dem Weg zum Zahnarzt und zurück habe ich eher aus Versehen auch mal nach links und rechts geschaut…man entdeckt plötzlich Neues, obwohl es schon immer da war…