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Revidieren der Ziele

Eigentlich war mein diesjähriges Ziel, mind. jede Woche einen Artikel für diesen Blog zu verfassen. So, dass ich am Ende auf eben 52 Beiträge komme (oder mehr). Ich glaube, das werden wohl eher weniger, denn der letzte Eintrag liegt schon wieder einen Monat zurück.

Aber nun gut – ganz den Blog schließen will ich nun auch wieder nicht. Von meinem Perfektionismus muss ich wohl auch ein wenig abweichen. Daher wird es die Beiträge einfach regelmäßig in unregelmäßigen Abständen geben. Bin ja auch keine Reporter, der immer etwas abliefern muss.

Ende April waren wir für eine Woche an der Nordsee in Sankt Peter Ording (SPO) und danach noch paar Tage in Hamburg. Unsere hamburgschen Besuche haben immer einen Kurzurlaubcharakter und jedes Mal versuchen wir einen anderen Stadtteil zu erforschen. Irgendwann kriegen wir vielleicht auch das Gefühl für die komplette Stadt.

Hier also ein paar Impressionen von SPO und Hamburg vom April 2018:

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Urlaub Zuhause

Wir sollten aufhören solche Urlaube Zuhause zu machen. Das ist im Endeffekt kein richtiger Urlaub. Vor einigen Jahren haben wir das mal gemacht und eigentlich nur aus Mangel an Ideen, wohin wir denn verreisen könnten. Da wir uns nicht einigen konnten blieben wir damals Zuhause … und zerstritten uns fürchterlich.

Diesmal war das ein wenig durch meinen Weißheitszahn erzwungen. Da der Zahn erst am Donnerstag gezogen wurde, hätten wir davor eigentlich auch wegfahren können. Hätte ja nicht weit sein müssen. Aber da davor die Messe war, und ich danach krank wurde, haben wir uns um eine Reise nicht mehr gekümmert. Leider haben wir es auch nicht geschafft bis Donnerstag schön essen zu gehen – jetzt fällt es erstmal flach, zumindest bis die Zahnlücke sich ordentlich verschlossen hat. Kann also ein wenig dauern. Momentan muckt es aber etwas mehr als es mir lieb ist.

Leider ist die Zahngeschichte für dieses Jahr noch nicht komplett ausgestanden – beim Röntgen hat die Ärztin einen Kariesanfang unter einer Füllung bei einem der Nachbarszähne entdeckt und beim Raushebeln des Weißheitszahnes ist ein Teil der Füllung des direkten Nachbarszahner abgebrochen. So habe ich noch kurz vor Weihnachten einen Folgetermin mit Bohren, Füllen, Zementieren und Modelieren.

Ach ja, Montag ist wieder Arbeit. Das letzte Quartal des Jahres mutet diesmal irgendwie seltsam an…Kann also nur besser werden, paar Tage bis zum Jahresende sind ja noch da.

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Bad Gastein – Sommerurlaub #5

5 ist eine schöne Zahl und ungerade noch hinzu – daher wird das der abschließende Beitrag zu unserem Sommerurlaub in Bad Gastein. Ich habe nochmal die Fotos durgeschaut und das heutige Thema wird sein: die Wasserfälle des Gasteiner Tales.

Bestimmt tragen einige davon auch Namen, aber für Nicht-Einheimische bleiben Sie namenlos….und doch ein wunderbares Schauspiel der Natur.

Wasser als Lebensträger, als Energiespender, das kühle Nass…die geballte Naturkraft… Wenn man neben einem großen Wasserfall steht, hat man manchmal das Gefühl, dass einem der Atem stockt.

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Bad Gastein – Sommerurlaub #3

Mein Verhältnis zu Katze ist eher ambivalent – mal fast vergöttere ich sie und beneide sie um ihre Ausdruckstärke, Anmut, Ruhe, die sie ausstrahlen. Mal find ich sie zum Miauen nervig, besonders wenn sie nachts in den Höfen rumschleichen und mich um den Schlaf bringen, weil sie sich gegenseitig bekriegen bzw. miauend anmachen.

Aber bei jeder Urlaubsreise suche ich nach den einheimischen Katzen und schaue mir gerne deren Eigenheiten an. Hier also die Katzen des Gasteiner Tales:

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Bad Gastein – Sommerurlaub #2

Den Aufstieg beim Graukogel haben wir fast komplett geschafft. Zumindest sind wir von der Talstations bis zu der Bergstation tatsächlich hochgewandert. Aber bis zum Gipfel fehlten uns dann doch die Kräft und die Lust (OK, ich gebe ehrlich zu – diese haben MIR gefehlt; mein Mann wäre schon weiter gewandert). Außerdem hab ich mir genau bei diesem Aufstieg eine Bauchmuskelzerrung geholt, die mich immer noch von weiteren sportlichen Aktivitäten abhält und nicht wirklich angenehm ist.

Beim Abstieg bot sich uns folgendes Bild – irgendwie leicht gespenstisch und melancholisch zugleich:

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Bad Gastein – Sommerurlaub #1

Ich haben mir gedacht, ich versuche nun etwas öfter zu schreiben und die Themen in etwas kleinere Häppchen zu zerlegen. Vielleicht wird es dadurch etwas kontinuierlicher, etwas leichter und sogar interessanter 🙂

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Ich fange dann mal mit unserem diesjährigen Sommerurlaub in Österreich – genau genommen in Bad Gastein (Salzburger Land).

Wir haben sie – die Goldene Wandernadel (min.150 Punkte, wir haben 180 Punkte).

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Für die Wanderabzeichen/Wandernadel muss man nämlich bestimmte Almhütten/Wegposten/Bergkreuze erreichen und durch dort vorhanden Stempel den eigenen Wanderfortschritt in einem Wanderpass dokumentieren. Jeder Stempel hat eine bestimmte Wertigkeit und steigt je nach Schwierigkeitsgrad des Erreichens.

Mein Mann hätte eigentlich gerne die Große Goldene Wandernadel gehabt, aber dafür muss man schon 300 Wanderpunkte aufweisen und die uns fehlenden 120 Punkte hätte wir in der kürze der Zeit nicht mehr zusammen bekommen. Naja, ein Grund mehr, irgendwann nochmal nach Bad Gastein wiederzukommen.

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ganzes halbes jahr

Hui, die Zeit fliegt mit Lichtgeschwindigkeit…zumindest kommt es einem manchmal so vor. Ich habe gerade gesehen, dass mein letzter Beitrag im Dezember 2015 stattgefunden hatte…ein ganzes halbes Jahr ist sei dem den/die Rhein/Elbe/Havel etc. heruntergeflossen. Wau…hätte ich nicht gedacht!  Immer wieder hatte ich es mir vorgenommen etwas zu schreiben, aber dann fehlten die Fotos, das Thema, die Zeit, oder alles zusammen.

In der Zwischenzeit habe ich mich dazu entschlossen, der Führerschein zu machen. Gestern habe ich auch endlich die theoretische Prüfung bestanden (im zweiten Versuch), dafür mit 0 Fehlerpunkten 🙂 Die Praktische peile ich so in August/September an – vorher stehen nämlich noch der Urlaub und die Sonderfahrten an und noch ein paar normale Stunden in der Stadt zur Festigung der Grundfahraufgabe usw.

Im Urlaub wird’s nach Österreich gehen, zum Wandern. Heute war ein wenig Zeit und ich habe mir Wanderstöcke zugelegt. Denn in Erinnerung von vor ’98 blieben mir die Berge als sehr steil in Erinnerung.

Was Sport anbetrifft, ist das Laufen irgendwie „eingeschlafen“. Dafür bin ich seit einem ganzen halben Jahr bei Pilates dabei. 1-3 die Woche, je nachdem wie Zeit und Geld zur Verfügung stehen. Wünschenswert wäre es, jeden Tag mind. 30min davon Zuhause zu machen. Ist gut für den Bauch und für den Rücken. Denn sonst sitzt man ja den ganzen Tag im Büro.

Nächste Woche werde ich wieder ein ganzes (und nicht halbes) Jahr älter.

Urlaub

Herbsturlaub in Bamberg

Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich nur kurz vorm Urlaub und kurz danach hier blogge, was also nicht so oft im Jahr vorkommt. Naja, aber so ist das halt. Und wenn nix zu verbloggen gibt, dann halte ich einfach eben die Klappe 🙂

Wir waren also jetzt im Oktober eine Woche in Bamberg. Man darf ja goa net laut sagen, dass es in Bayern liegt, denn wie uns ein Fährmann belehrte „wir sind ja schließlich Franken und nicht Bayern“. Ok, soviel also zu dem großen einheitlichen Deutschland. Jut, das Bier schmeckte trotzdem gut 😉 Ich glaube, allein in Bamberg sind es 9 Brauereien und in der Umgebung eben noch viel mehr. Was ich interessant und auch irgendwie ansprechend fand – einige der Brauereien verkaufen ihr Bier wirklich nur in ihrer Gastwirtschaft (es wird also weder deutschlandweit verkauft, nicht mehr bambergweit…)

Die Altstadt und die Gartenstadt sind wirklich sehr schön. Im Gärtner & Häcker Museum waren wir auch – dort gibt es eine sehr interessante Dauerausstellung zu den gärtnerspezifischen Aspekten des Wohnens und Lebens in einem umgestateten Gärtnerhaus. Und ein Gartengründstück mit einigen Beispiel-Pflanzen gibt es auch. Ich habe da einige Mitbringel ergattern –  jetzt fehlt uns nur noch unser eigener Garten!

Wetter war solala, aber wohl um einiges besser als in Berlin, wo es richtig geschüttet haben soll. Gut, bei uns war es eben grau, diesig und nieselig. Wir sind trotzdem fast jeden Tag im Wald wandern gewesen. Was auch unserer Erkältung gut tat (obwohl es auch anstregend war). Wir sind halt nette Arbeitnehmer und sind krank im Urlaub…

Und hier nun ein paar Impressionen:

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Einmal Trier und zurück

Letzte Woche waren wir in Trier – Urlaub und so… Eine ganze Woche frische Luft, viel Wandern (18-20km pro Tag) und guter Moselwein. Ein wenig römischer Kultur in Trier selbst war natürlich auch dabei. Unsere Smartphones haben wir zwar benutzt, aber dafür blieb der Fernseher wirklich die ganzen Tage aus. Ich glaube, wir haben in dieser Hinsicht nicht verpasst.

Ich wäre gerne dort noch länger geblieben, denn die Natur und die täglichen Wanderungen taten mir einfach gut. Aber es half nichts, wir mußten zurück nach Berlin.

Die Reise zu beschreiben ist für mich schwierig, daher einfach ein paar Impressionen:

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Auf dem Moselradweg (zw. Pfalzel und Trier)
Die grosse Orgel in der Konstantin-Basilika (Trier)
Die grosse Orgel in der Konstantin-Basilika (Trier)
Porta Nigra (Trier)
Porta Nigra (Trier)
Auf den Spuren der Römer
Auf den Spuren der Römer
In der Genoveva-Höhle (bei Kordel, Landkreis Trier-Saarburg)
In der Genoveva-Höhle (bei Kordel, Landkreis Trier-Saarburg)
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Innenhof zw. Dom und Liebfreauenkirche (Trier)
Am Weinberg (bei Nittel)
Am Weinberg (bei Nittel)