Tach auch!

Tach auch an alle Mitleser und ein gesundes, neues Jahr!

Wie ich gerade mir Schrecken feststellen durfte, so ist mein letzter Beitrag mit Februar 2017 datiert.  Irgendwie dachte ich, dass es eher um den Sommer herum war, als ich zuletzt schrieb. Huh…was für eine Eigentäuschung.

Nun ja, tadaa…ich bin wieder da und werde versuchen, dieses Jahr auch öfter hier zu sein und zu schreiben. Allgemein möchte ich versuchen mehr zu schreiben, auch wenn es nicht öffentlich sein wird. Mal schauen, was aus dieser aktuell noch Mini-Idee wird.

Ich hoffe, Ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet und den Januar dazu genutzt, die Neujahrsvorhaben nicht gleich alle wieder schleifen zu lassen. Denn der Monat ging ja erschreckend erstaunlich schnell rum. Ich bin heute das erste mal nach den Feiertagen wieder joggen gegangen. Nach Kilometer 4 hatte ich keine Lust mehr, also bin ich eine kurze Strecke gegangen…danach wieder mit joggen gestartet…so dass ich am Ende so um die 7,5km zusammen hatte. Naja, besser als gar nix. Nun ist mal wieder das Entscheidende an der Sache, die Motivation immer wieder zu finden und sich eben auch immer wieder zu einer Laufrunde aufzuraffen.

Auf Arbeit ist gerade „sehr sehr bääähhhhh“ – keine Lust, keine Motivation, jede Woche irgendwelche Hiobsbotschaften von unserem Chef. Dieser läuft wie eine traurige, dunkle Gewitterwolke durchs Büro, möchte aber im Gegenzug fröhliche und tatfreudige Mitarbeiter sehen. Unter Mitarbeit-Motivation verstehe ich da ein wenig was anderes…

… ich muss mich endlich ernsthaft mit Bewerbungen beschäftigen – da führt wohl kein Weg dran vorbei!

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Irgendwas ist immer…

Nachdem der grippale Infekt endlich halbwegs überstanden ist (gut, die Nase läuft irgendwie immer noch, ist aber mit Nasenduschen im Schach zu halten), habe ich auf einmal ein Kontaktallergie…wie schon mal…vor 2 Jahren. Auffallend ist, dass es nach einem Infekt aufgetreten ist, dass wir wieder eine ewas komische Neukollegin in der direkten Nähe haben und es ist kurz vorm Frühling.

Alles Zufälle?

Ich weiss nicht, aber es nervt. Denn auch wenn es psychosomatische Ursachen haben mag, so ist der Juckreiz an den Unter- und Oberarmen recht stark ausgeprägt. Im Gesicht habe ich leider auch paar Püstelchen entdeckt – trägt nicht gerade zur Stimmungsaufhellung bei.

Dafür steht der Mond günstig für Bewerbungen schreiben…sollte ich wohl die Gunst der Stunde/Sterne nutzen und diesbezüglich wieder mal was tun.

Vorübergehende Conclusio

Die Krankschreibung zu Ende. Der grippale Infekt, der zu einer Bronchitis mutierte, noch nicht ganz. Das Antibiotikum musste ich am Ende doch noch nehmen – ohne schaffte es mein Immunsystem einfach nicht dagegen zu argumentieren. Morgen geht’s also wieder ins Büro.

Den Termin für die Autoabholung musste ich verlegen, aber am Freitag sind wir dann doch zum Autohaus gefahren. Und zurück mit dem Auto. Durch die halbe Stadt. Mir nicht bekannte Strecke (und ich saß seit der Prüfung Anfang September nicht mehr aktiv am Steuer)…und dann auch noch durch den Tunnel…und die Blinker, die auf einmal in beide Richtungen geblinkt haben; und die irritierten Fahrer anderer Autos, und das Gehupe…und dann schalteten sich auch noch die Scheibenwischer ein…achja, mehrmaliges Abwürgen des Motors war auch noch drin (ist ja ein Benziner, da wurde ich vom Fahrlehrer schon vorgewarnt….trotzdem)…und der Rückgang, der partout nicht wollte (also habe ich am Ende vorwärts eingeparkt, war mir dann auch egal). Immerhin in unsere Strasse geschafft und eine Parklücke gefunden. Danach hatte ich noch bis abends weiche Knie und Puls bei 100.

Es kann also einfach nur besser werden. Und zwar alles.

Zeit zum Nachdenken

Ich bin wieder zurück aus dem Ausland. Zurück von der Messe. Endlich Zuhause.

Das ist jetzt schon paar Tage her, aber die seit einem Monat nicht auskurierte Erkältung (laut unserem Chef sind wir ja nie krank) hat sich durch den Vorbereitungsstress und die Anspannung auf der Messe in einen ausgewachsenen grippallen Infekt verwandelt, der mich dann sofort niedergestreckt hat. Bin also für einige Tage krankgeschrieben und habe Zeit zum Nachdenken…

Zum einen war diese Messe die beste für mich, weil ich endlich bis zum gewissen Grad meine Scheu vor Live-Übersetzung überwunden habe und zur allgemeinen Völkerverständigung beigetragen habe. Möge die Business-Macht mit uns sein!

Zum anderen war es gefühlt die schlechteste Messe, was unseren internen Zusammenhalt und Verständigung/Verständnis anbetrifft. Das bringt einen dann doch auf „Bäumchen-wechsel Dich“ – Gedanken, die nun intensiver als sonst im Kopf rumkreisen. Ausgegoren ist noch gar nichts, aber die Dringlichkeit ist seit diesen Tagen gewachsen…

Es steht also wieder mal eine Zeit der Veränderungen vor mir. Möge sie mir leicht von der Hand gehen und Zufall und Glück meine Freunde sein!

Wenn ich krank bin…

Wenn ich krank bin, aber nicht zu sehr, also ohne Fieber, aber Zuhause  – z.B. so wie jetzt gerade, mit einer etwas doofen Erkältung…dann plagen mich die Fressanfälle. Nicht unbedingt auf ungesundes Fastfood (ok, ist auch grad keines zur Hand imd rausgehen mag ich nicht), aber auf alles andere Nahrhafte und Naschhafte, was sich im Haushalt auftreiben lässt. Da hilft auch kein Salbeitee gegen…der Ruf der Küche ist einfach stärker.

Die Sache mit dem Essen…

Die Sache mit dem Essen ist folgende: ich esse gerne, ich esse gerne viel, gesundes und ungesundes…und manchmal stopfe ich die Sachen durcheineinander in mich rein. So wie heute Abend…

Ich weiß nicht – da tat sich wieder die innere Leere soweit auf, dass fürs Reflektieren irgendwie keine Zeit und Platz mehr war. Spät nach Hause gekommen, und gleich als erstes schon mal paar Weintrauben gemampft. Geduscht, gekocht und immerhin nicht die ganze Reispfanne aufgegessen. Gurken, Tomaten, paar Oliven…Aber damit nicht genug. Zu einer großen Tasse Tee folgten bunte Drops mit den bekannten weißen Buchstaben drauf  (gut, dass ich nur die kleine 45g-Tüte hatte) plus die salzigen TU*CS.

Das doofe ist, dass man während dessen ja weiß, dass man das nicht tun sollte. Aber man kann nicht mehr aufhören. Und es schmeckt nicht mal so, wie es eigentlich sollte – der Genuß fehlt völlig. Und danach…danach ist der Bauch kugelrund, die innere Leere immer noch da und man geißelt sich nun  zusätzlich, dass man wieder mal die Kontrolle über sich verloren hat.

Herrje….

 

Wenn die Haut zu dünn ist…

Das Programm für den morgigen Montag gestaltet sich sehr ambivalent für meine Verhältnisse.

Variante 1: zum Arzt, zur Arbeit, vllt. einkaufen, nach Hause.

Variante 2: zum Arzt, evtl. nach Hause, zum Arzt, einkaufen, nach Hause.

Seit nun mehr 3 Wochen kriege ich den Hautausschlag nicht weg und keiner weiß, was es ist. Eine eindeutige Diagnose gibt es nicht. Es geht momentan in die Verlängerung.  Da letzte Woche noch dringende Sachen auf Arbeit anstanden, mußte ich die bestehenden Arzttermine verschieben. Jetzt möchte/kann ich einfach nichts mehr verschieben, denn besser wird es nicht, momentan sogar leider wieder schlechter. Und wenn die Haut zu dünn ist…leidet die Psyche…

… Umkehrschluss gilt auch…