Irgendwas ist immer…

Nachdem der grippale Infekt endlich halbwegs überstanden ist (gut, die Nase läuft irgendwie immer noch, ist aber mit Nasenduschen im Schach zu halten), habe ich auf einmal ein Kontaktallergie…wie schon mal…vor 2 Jahren. Auffallend ist, dass es nach einem Infekt aufgetreten ist, dass wir wieder eine ewas komische Neukollegin in der direkten Nähe haben und es ist kurz vorm Frühling.

Alles Zufälle?

Ich weiss nicht, aber es nervt. Denn auch wenn es psychosomatische Ursachen haben mag, so ist der Juckreiz an den Unter- und Oberarmen recht stark ausgeprägt. Im Gesicht habe ich leider auch paar Püstelchen entdeckt – trägt nicht gerade zur Stimmungsaufhellung bei.

Dafür steht der Mond günstig für Bewerbungen schreiben…sollte ich wohl die Gunst der Stunde/Sterne nutzen und diesbezüglich wieder mal was tun.

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Vorübergehende Conclusio

Die Krankschreibung zu Ende. Der grippale Infekt, der zu einer Bronchitis mutierte, noch nicht ganz. Das Antibiotikum musste ich am Ende doch noch nehmen – ohne schaffte es mein Immunsystem einfach nicht dagegen zu argumentieren. Morgen geht’s also wieder ins Büro.

Den Termin für die Autoabholung musste ich verlegen, aber am Freitag sind wir dann doch zum Autohaus gefahren. Und zurück mit dem Auto. Durch die halbe Stadt. Mir nicht bekannte Strecke (und ich saß seit der Prüfung Anfang September nicht mehr aktiv am Steuer)…und dann auch noch durch den Tunnel…und die Blinker, die auf einmal in beide Richtungen geblinkt haben; und die irritierten Fahrer anderer Autos, und das Gehupe…und dann schalteten sich auch noch die Scheibenwischer ein…achja, mehrmaliges Abwürgen des Motors war auch noch drin (ist ja ein Benziner, da wurde ich vom Fahrlehrer schon vorgewarnt….trotzdem)…und der Rückgang, der partout nicht wollte (also habe ich am Ende vorwärts eingeparkt, war mir dann auch egal). Immerhin in unsere Strasse geschafft und eine Parklücke gefunden. Danach hatte ich noch bis abends weiche Knie und Puls bei 100.

Es kann also einfach nur besser werden. Und zwar alles.

Zeit zum Nachdenken

Ich bin wieder zurück aus dem Ausland. Zurück von der Messe. Endlich Zuhause.

Das ist jetzt schon paar Tage her, aber die seit einem Monat nicht auskurierte Erkältung (laut unserem Chef sind wir ja nie krank) hat sich durch den Vorbereitungsstress und die Anspannung auf der Messe in einen ausgewachsenen grippallen Infekt verwandelt, der mich dann sofort niedergestreckt hat. Bin also für einige Tage krankgeschrieben und habe Zeit zum Nachdenken…

Zum einen war diese Messe die beste für mich, weil ich endlich bis zum gewissen Grad meine Scheu vor Live-Übersetzung überwunden habe und zur allgemeinen Völkerverständigung beigetragen habe. Möge die Business-Macht mit uns sein!

Zum anderen war es gefühlt die schlechteste Messe, was unseren internen Zusammenhalt und Verständigung/Verständnis anbetrifft. Das bringt einen dann doch auf „Bäumchen-wechsel Dich“ – Gedanken, die nun intensiver als sonst im Kopf rumkreisen. Ausgegoren ist noch gar nichts, aber die Dringlichkeit ist seit diesen Tagen gewachsen…

Es steht also wieder mal eine Zeit der Veränderungen vor mir. Möge sie mir leicht von der Hand gehen und Zufall und Glück meine Freunde sein!

Dazwischengeschoben

Die erste Woche nach dem Urlaub ist vorbei.

Heute, kurz nach dem Mittagessen kam eine Art Erkenntnis, die mich immer noch nicht losgelasen hat – meine Arbeit ist mir gleichgültig geworden. Irgendwie erschreckend und traurig zugleich. Auch ein wenig aufwühlend…es triggert ganz schön…

Und irgendwie bin ich immer noch perplex und weiß noch nicht, wie ich das zu verarbeiten hab und welche Konsequenzen es haben sollte und wird…oder nicht wird…

P.S.: wenn’s nach mir ginge, würde ich sofort wieder in die Berge und Wälder zurück fahren, zurück zur Mutter Natur (auch wenn es so abgedroschen klingt) und wieder wandern.

Wenn der Ärger einen zerfrißt

Ärger kann einen manchmal paralsieren – nicht in den Handlungen (naja, bis zum gewissen Grad auch), sondern vor allem im Denken. Im Weiterdenken…Loslassen fällt schwer, obwohl man weiß, dass alles halb so schlimm ist und man selber eigentlich daran auch nicht Schuld ist. Naja, vielleicht doch…man läßt den Ärger über den Blödsinn zu… (Arbeitsärger über den Klienten heute)

Und dann auch noch kurz vor der immer wiederkehrenden Woche im Leben einer Frau…jetzt würde ich gerne paar SCHOKO-Osterhasen verdrücken, und Gummibärchen, und Kekse, und Spritzringe, usw… Nix im Hause. Not macht erfinderisch, daher brutzelt im Ofen gerade eine Apfel-Blätterteigrolle. Immerhin, fast selbst gemacht.

Fahrende Träume

Esoterik und Traumdeutung hin oder her….aber ich träume mal wieder wild durcheinander. Ich fahre Auto und will shoppen. Stau, ein anderer (Aus-)Weg muss her. Eine anderer Autofahrerin deutet mir, ihr hinterher zu fahren, weil sie noch einen Umweg kennt. Autos werden zu Fahrrädern, ohne dass ich es wirklich gemerkt habe (immerhin saß ich währenddessen noch darin). Das Fahrrad muss auf einmal geschoben werden, statt dass ich darauf fahre. Dann wird der Gang (vorher Straße, nun Gang in einem Gebäude) immer schmaler, also schiebe ich mein Fahrrad wieder rückwärts zurück. Auf einmal sind noch 2 weitere Fahrräder da und müssen zusammen angeschlossen werden. Begleiter verschwinden, bzw. werden ausgetauscht. All das ineinander greifend…ohne zu Ruckeln…

Na wenigstens im Traum kann ich Auto fahren *lach*

Rest der Deutung…kann mir bisserl was dabei denken….vor allem, weil im realen Leben auch bisserl was passiert. Momentan aber ist die Stimmung (auf Arbeit) grad im leichten „Kipp-Zustand“. Ist durchaus durch mich verursacht, aber dass es solche Wellen schlägt….nun ja…Hoffe, bis Wochenende die Wogen geglättet zu haben….irgendwie…

Neues Jahr – neue…Fingernägel

Alles neu macht der Mai, heißt es bekanntlich. Der Januar langt aber auch schon tüchtig zu.

Wie mal kurz erwähnt, hab ich jetzt einen neuen Job. Heute war der zweite Arbeitstag…hänge noch etwas in der Luft oder in den Seilen, wie man’s sehen mag. Der Satz „Übung macht den Meister“ gilt hier mehr denn je. Also muss ich mich jetzt selbst verstärkt um die „Übung“ kümmern.

Und meine erste Maniküre hatte ich heute…Mal schauen, wie lange es hält. Meine „Arbeiterhände“ sind sowas nicht gewöhnt *lach*

Meine neue Uhr hab ich auch endlich von der Packstation abgeholt. Nun darf ich am WE nen Uhrmacher ausfindig machen, weil das Armband zu groß ist und gekürzt werden muss.