Revidieren der Ziele

Eigentlich war mein diesjähriges Ziel, mind. jede Woche einen Artikel für diesen Blog zu verfassen. So, dass ich am Ende auf eben 52 Beiträge komme (oder mehr). Ich glaube, das werden wohl eher weniger, denn der letzte Eintrag liegt schon wieder einen Monat zurück.

Aber nun gut – ganz den Blog schließen will ich nun auch wieder nicht. Von meinem Perfektionismus muss ich wohl auch ein wenig abweichen. Daher wird es die Beiträge einfach regelmäßig in unregelmäßigen Abständen geben. Bin ja auch keine Reporter, der immer etwas abliefern muss.

Ende April waren wir für eine Woche an der Nordsee in Sankt Peter Ording (SPO) und danach noch paar Tage in Hamburg. Unsere hamburgschen Besuche haben immer einen Kurzurlaubcharakter und jedes Mal versuchen wir einen anderen Stadtteil zu erforschen. Irgendwann kriegen wir vielleicht auch das Gefühl für die komplette Stadt.

Hier also ein paar Impressionen von SPO und Hamburg vom April 2018:

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Ostern 2018

frohe-ostern-0166.gif von 123gif.deImmer wieder Ostern…nur dass es heute schneit. Ich glaube Weihnachten 2017 und Ostern 2018 haben sich ein wenig in den Jahreszeiten verirrt. Zu Weihnachten haben teilweise Frühblüter geblüht, und heute fällt eben der Schnee. Verkehrte Welt.

Wir sind Zuhause und versuchen uns über die zusätzlichen freien Tage auszukurieren. Meine Bronchitis und Erkältung meines Mannes haben nämlich die zweite Runde erreicht. Ich glaube, es klingt aber nun endlich ab. Wäre auch an der Zeit! Den Wanderurlaub haben wir aber beschlossen abzusagen – da sind wir bis dahin nicht wirklich fit genug für und die Entzündung im Fuß bei meinem Mann ist auch noch nicht weg (der wird nun zwangsweise nächste Woche zum Orthopäden geschickt). Also hieß es stornieren und umbuchen. Nun geht es stattdessen zur Nordsee und Wandern wird auf den Sommer verschoben.

Fastenzeit ist heut offiziell beendet worden – mit Waffeln ausm L*IDL und einem geteilten Schokohasen. Den Hasen hätte ich mir getrost sparen können – es gab nämlich kein Gefühl von „Oh, wie lecker…“. Ja , war süß, milchig schokoladig…mehr nicht. Die Glückserfüllung liegt also woanders, wer hätte es gedacht. Ich muss mal meine Schublade auf Arbeit von Süßem befreien und an die Kollegen verteilen. Nur paar Kleinigkeiten sollen da bleiben –  für den äußersten Notfall. Ansonsten weiterhin keine gekauften Kekse/Gebäck etc. Wenn, dann wollen wir selber backen. Da kann man auch die Zuckermenge variieren. Auf Wein hatte ich in der Fastenzeit nur 1x so richtig Lust, und Fleischkonsum wird auch möglich niedrig gehalten (auch bei Wurst und ähnlichem).

Ansonsten wünsche ich allen Lesern fröhliches Eiersuchen im Schnee und erholsame Feiertage!

Eure Prjanik

Addicted to sugar

Mich beschleicht so leise die Panik – noch 1 Tag und dann kompletter Verzicht auf Süßes. „I´m addicted“ – kann ich durchaus sagen. Süchtig nach Süßem und Zuckrigen. Entweder zum Frühstück, oder als Stimmungsaufheller für zwischendurch, oder als unabdingbarer Teil beim Teetrinken.

Seit dem letzten Sommer habe ich den Süßigkeitenverbrauch durchaus runtergeschraubt, aber nie komplett darauf verzichtet. Das wird jetzt schwer, obwohl ich mich durchaus mit Ersatz beschäftigt habe (Trockenfrüchte, Nüsse, Fruchtmusse bzw. – marks). Aber es ist eben kein Keks zum Tee, oder Stück Kuchen, oder Gummibärchen. Es ist anders. Und obwohl ich weiß, dass meine Angst komplett irrational und unbegründet ist (ich werde deshalb nicht verhungern, ist mir schon klar), so sind die letzten Tage auch leicht horrorartig: ich versuche quasi auf Vorrat Süßes zu essen – sprich hier eine Apfeltasche, da noch ein Mandelhörnchen, und noch die Tüte Schokorosinen…etc.

Die ersten „Entzugstage“ werden nicht durch die Tatsache erleichter, dass ich jetzt immer noch mit der Bronchitis kämpfe, weiterhin krank geschrieben bin und Zuhause hocke. Ich tigere vom Wohnzimmer zur Küche und zurück – den Tee kann ich nicht mehr sehen. Da bietet das Süßzeug eben Ablenkung und eine Art Geborgenheit.

Also noch 1 Tag.

Fasten 2018

Ab Donnerstag wird bei uns übrigens die Fastenzeit eingeläutet (eigentlich ist diese bereits ab Mittwoch, aber da ist der Valentinstag, daher verschieben wir den Anfang um einen Tag).

Mein Mann und ich haben uns auf folgende Dinge dieses Jahr geeinigt – verzichtet wird auf:

Fleisch/Geflügel; Alkohol; Süßigkeiten; und bei meinem Mann noch zusätzlich Kaffee auf Arbeit (nach Möglichkeit).

Das Jahresprojekt 2018

Vor zwei Jahren habe ich das erste Mal ein selbständiges Projekt für mich selbst durchgeführt – ich habe mich kurzt nach Neujahr bei einer Fahrschule angemeldet und 9 Monate später den Führerschein gemacht. Leider fahre ich seither viel zu wenig und habe immer Angst irgendwas falsch zu machen, aber da hilft wohl nix – ich muss mehr fahren. Das ist aber ein Nebenprojekt für das aktuelle Jahr.

Ich suchte aber nach etwas, womit ich mich genauer befassen könnte (und sollte), was nur für mich sein sollte. Und die aktuelle Erkältungsbronchitis + bevorstehende Fastenzeit brachten mich auf die Idee, mich nun wirklich meiner Gesundheit zu widmen. Es gibt eine Grunderkrankung, an der ich nicht viel rumdoktern kann, außer eben die Tabletten einzunehmen. Aber es gibt sog. Begleiterscheinungen, an denen man bzw. ich durchaus etwas machen kann. Das gilt in erster Reihe den Blutdruck zu senken und leichter zu werden. Und nebenbei noch das Immunsystem ein wenig auf Vordermann zu bringen.

Sportstudio ist leider nicht meins – habe ich schon paar Mal durch; in meinem Fall ist das verlorene Liebesmüh. Es muss was anderes her. Der Grundgedanke geht in folgende Richrung: 1xWoche Pilates in der Gruppe (bloss nicht vernachlässigen; bin da schon das dritte Jahr mittlerweile, schleift aber manchmal); 1xWoche irgendein Tanz-/Zumba-/Aerobickurs – da bin ich gerade dabei ein paar rauszusuchen und auszuprobieren; 1x alle 2 Wochen Sauna; Joggen reaktivieren; Kraftgymnastik Zuhause.

Und beim Essen: weiter versuchen weniger Süßes zu essen, weniger Fleisch – dafür aber in besserer Qualität und mehr Obst/Gemüse.

Soweit der Plan in gröben Zügen.

 

 

Tach auch!

Tach auch an alle Mitleser und ein gesundes, neues Jahr!

Wie ich gerade mir Schrecken feststellen durfte, so ist mein letzter Beitrag mit Februar 2017 datiert.  Irgendwie dachte ich, dass es eher um den Sommer herum war, als ich zuletzt schrieb. Huh…was für eine Eigentäuschung.

Nun ja, tadaa…ich bin wieder da und werde versuchen, dieses Jahr auch öfter hier zu sein und zu schreiben. Allgemein möchte ich versuchen mehr zu schreiben, auch wenn es nicht öffentlich sein wird. Mal schauen, was aus dieser aktuell noch Mini-Idee wird.

Ich hoffe, Ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet und den Januar dazu genutzt, die Neujahrsvorhaben nicht gleich alle wieder schleifen zu lassen. Denn der Monat ging ja erschreckend erstaunlich schnell rum. Ich bin heute das erste mal nach den Feiertagen wieder joggen gegangen. Nach Kilometer 4 hatte ich keine Lust mehr, also bin ich eine kurze Strecke gegangen…danach wieder mit joggen gestartet…so dass ich am Ende so um die 7,5km zusammen hatte. Naja, besser als gar nix. Nun ist mal wieder das Entscheidende an der Sache, die Motivation immer wieder zu finden und sich eben auch immer wieder zu einer Laufrunde aufzuraffen.

Auf Arbeit ist gerade „sehr sehr bääähhhhh“ – keine Lust, keine Motivation, jede Woche irgendwelche Hiobsbotschaften von unserem Chef. Dieser läuft wie eine traurige, dunkle Gewitterwolke durchs Büro, möchte aber im Gegenzug fröhliche und tatfreudige Mitarbeiter sehen. Unter Mitarbeit-Motivation verstehe ich da ein wenig was anderes…

… ich muss mich endlich ernsthaft mit Bewerbungen beschäftigen – da führt wohl kein Weg dran vorbei!

Glück – einmal sprichwörtlich bitte

„Wenn eine Frau das Geschirr zerbricht, dann bringt das Glück. Wenn ein Mann das Geschirr zerbricht, dann hat er zwei linke Hände.“ – So oder so ähnlich geht doch das Sprichwort.

Na gut, dann werde ich wohl diese Woche, oder auch nur heute (Dauer der Glückswirkung wird im Sprichwort leider nicht verraten) glücklich sein. Beim Abtrocknen ist mir nämlich der rote Frühstücksteller irgendwie weggeflogen und  auf dem Boden zerbrochen. Also dann…möge die/der glückliche Woche/Tag kommen.

p.s.: wünsche allen Lesern einen guten Start in die neue Woche!