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Gesundes Neues 2021

Erstmal wünsche ich allen Lesern ein gesundes, tolles, erfolgreiches, liebevolles, Neues Jahr 2021!

Der Weihnachtsbaum ist abgeschmückt und bereits draussen. Der Schnee vom letzten Wochenende längst geschmolzen. Die erste Arbeitswoche erfolgreich überstanden. Gefühlt jeden Tag hole ich ein oder zwei Pakete aus der Pack- bzw. Poststation ab (ist ja sonst alles zu). Der Friseurtermin wurde nochmals verschoben (im Büro hatten wir überlegt, ob Hundefriseur eine Alternative wäre und ob die auch auf oder zu haben). Habe im letzten Jahr insgesamt 10kg mehr auf den Rippen zugelegt und somit auf meine Niveau von vor drei Jahren. Und drei Jahre älter. Das macht´s gerade nicht besser.

Aber sonst – soweit akzeptabel bis gut. Für den Rest ist man ja bekanntlich selber zuständig.

Ich werd mal schauen, ob ich das Schreiben hier dieses Jahr eventuell sogar etwas intensiviere (was nicht schwer ist bei 1-2 Beiträgen pro Jahr bis jetzt).

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Noch da…

Ich bin noch da. Hänge abends leider zuviel im Internet rum, kann mich nach der Arbeit nur für das Nötigste aufraffen. Auf Arbeit ist gerade ein interessantes Projekt am Gange, aber es fordert viel Kraft, da ich in diesem Feld noch keinerlei Vorerfahrung besitze. Ich lerne also vieles dazu, aber es schlaucht.

Und ich glaube, ich habe endlich ein Hobby für mich entdeckt. Tango. Ich war endlich bei einem Einsteigerworkshop und schon bei 2 Tanzstunden in offenen Basiskursen. Es ist spannend. Ganz anders, als alles andere…bin gespannt, was draus wird.

Zwischendurch hatte ich mir bis Jahresende vorgenommen, 3x die Woche zu laufen. Das vorläufige Ergebnis ist – bin in 4 Wochen nur 3x draußen laufen gewesen. Nicht so prickelnd.

Gestern und heute folgten zwei Freßflashs…Vollmond kommt. Quatsch…keine Ahnung, so ging es mir schon länger nicht. Fühlt sich nicht gut an.

Morgen ist Montag, mal wieder. Könnte das Wochenende nicht einfach einen Tag länger dauern? „Immer tapfer weiter machen“ – sagte mir neulich eine Spaziergängerin. Tja, was bleibt mir sonst übrig.

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Wie es so geht…

…irgendwie geht es. Muss ja.

Habe mich versucht abzulenken, bis es mir irgendwie zuviel wurde. Jeden Tag irgendeine Unternehmung, so dass ich zum Wochenende gar keine Kraft für nichts mehr hatte. Wie ein Luftballon, aus dem man die Luft rausgelassen hat. Muss weiter lernen, mit meinen Kräften, meiner Energie, besser zu haushalten und auf Arbeit, Haushalt und mich aufzuteilen. War ja vorher schon ein Thema. Leider bin ich hier noch nicht wirklich weiter.

Lernen, zu ent-spannen. Denn Spannung ist immer noch viel zu viel drin. Wie auf den Baßsaiten eines Klaviers. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich keine Baßsaite bin.

Ich zähle die Tage bis zum Urlaub…Sommerurlaub im Herbst, herrlich! Ging nicht anders. Oder vielleicht doch? Egal, ist jetzt so, wie es ist.

Morgen wäre unser 5. Hochzeitstag.

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Alles hat ein Ende…

… nur die Wurst hat zwei. So heißt es doch.

Leider gehören unter Umständen zu der ersten Kategorie auch solche Lebens-Dinge wie „Beziehung / Ehe“. Nach 16 Jahren – Ende Gelände.

Nun…es ist, wie es ist.

Leider leichter gesagt, als getan und verstanden. Beziehungsweise verstanden sogar vielleicht schon, aber die Gefühle machen hier ganz dicke Striche durch die Rechnung.

Ich weiß nicht, was richtig oder falsch ist, wie man sich nun zu verhalten hat (hat man?), wie es weiter läuft. Ich muss nun einiges/vieles ordnen und jetzt lernen, (erstmal) alleine zu leben und nur auf mich zu zählen. Da ich das bis dato noch nie hatte (bin damals gleich von Zuhause zu meinem Freund und späteren Ehemann gezogen), fühlt sich das gerade nicht wirklich nach der großen Freiheit, von der mir alle so viel erzählen. Das Haushaltsbuch werde ich nun auch mit ganz anderen Augen sehen. Wie auch vieles andere…

Alles ist noch frisch, und „blutet“…es stehen noch einige Kisten und Möbelstücke in der Wohnung, die aber nächste Woche auch weg sein werden. Ich habe Angst und zeitweise regelrechte Panik davor, dann in ein gefühlsmäßiges Loch zu fallen.

Zu viele Emotionen, die total durcheinander sind und die Sommerzeit auf Arbeit ist momentan auch alles andere als entspannend (wider Erwarten). Klares und positives Denken ist gerade Fehlanzeige.

…es ist, wie es ist.

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Revidieren der Ziele

Eigentlich war mein diesjähriges Ziel, mind. jede Woche einen Artikel für diesen Blog zu verfassen. So, dass ich am Ende auf eben 52 Beiträge komme (oder mehr). Ich glaube, das werden wohl eher weniger, denn der letzte Eintrag liegt schon wieder einen Monat zurück.

Aber nun gut – ganz den Blog schließen will ich nun auch wieder nicht. Von meinem Perfektionismus muss ich wohl auch ein wenig abweichen. Daher wird es die Beiträge einfach regelmäßig in unregelmäßigen Abständen geben. Bin ja auch keine Reporter, der immer etwas abliefern muss.

Ende April waren wir für eine Woche an der Nordsee in Sankt Peter Ording (SPO) und danach noch paar Tage in Hamburg. Unsere hamburgschen Besuche haben immer einen Kurzurlaubcharakter und jedes Mal versuchen wir einen anderen Stadtteil zu erforschen. Irgendwann kriegen wir vielleicht auch das Gefühl für die komplette Stadt.

Hier also ein paar Impressionen von SPO und Hamburg vom April 2018:

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Ostern 2018

frohe-ostern-0166.gif von 123gif.deImmer wieder Ostern…nur dass es heute schneit. Ich glaube Weihnachten 2017 und Ostern 2018 haben sich ein wenig in den Jahreszeiten verirrt. Zu Weihnachten haben teilweise Frühblüter geblüht, und heute fällt eben der Schnee. Verkehrte Welt.

Wir sind Zuhause und versuchen uns über die zusätzlichen freien Tage auszukurieren. Meine Bronchitis und Erkältung meines Mannes haben nämlich die zweite Runde erreicht. Ich glaube, es klingt aber nun endlich ab. Wäre auch an der Zeit! Den Wanderurlaub haben wir aber beschlossen abzusagen – da sind wir bis dahin nicht wirklich fit genug für und die Entzündung im Fuß bei meinem Mann ist auch noch nicht weg (der wird nun zwangsweise nächste Woche zum Orthopäden geschickt). Also hieß es stornieren und umbuchen. Nun geht es stattdessen zur Nordsee und Wandern wird auf den Sommer verschoben.

Fastenzeit ist heut offiziell beendet worden – mit Waffeln ausm L*IDL und einem geteilten Schokohasen. Den Hasen hätte ich mir getrost sparen können – es gab nämlich kein Gefühl von „Oh, wie lecker…“. Ja , war süß, milchig schokoladig…mehr nicht. Die Glückserfüllung liegt also woanders, wer hätte es gedacht. Ich muss mal meine Schublade auf Arbeit von Süßem befreien und an die Kollegen verteilen. Nur paar Kleinigkeiten sollen da bleiben –  für den äußersten Notfall. Ansonsten weiterhin keine gekauften Kekse/Gebäck etc. Wenn, dann wollen wir selber backen. Da kann man auch die Zuckermenge variieren. Auf Wein hatte ich in der Fastenzeit nur 1x so richtig Lust, und Fleischkonsum wird auch möglich niedrig gehalten (auch bei Wurst und ähnlichem).

Ansonsten wünsche ich allen Lesern fröhliches Eiersuchen im Schnee und erholsame Feiertage!

Eure Prjanik

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Addicted to sugar

Mich beschleicht so leise die Panik – noch 1 Tag und dann kompletter Verzicht auf Süßes. „I´m addicted“ – kann ich durchaus sagen. Süchtig nach Süßem und Zuckrigen. Entweder zum Frühstück, oder als Stimmungsaufheller für zwischendurch, oder als unabdingbarer Teil beim Teetrinken.

Seit dem letzten Sommer habe ich den Süßigkeitenverbrauch durchaus runtergeschraubt, aber nie komplett darauf verzichtet. Das wird jetzt schwer, obwohl ich mich durchaus mit Ersatz beschäftigt habe (Trockenfrüchte, Nüsse, Fruchtmusse bzw. – marks). Aber es ist eben kein Keks zum Tee, oder Stück Kuchen, oder Gummibärchen. Es ist anders. Und obwohl ich weiß, dass meine Angst komplett irrational und unbegründet ist (ich werde deshalb nicht verhungern, ist mir schon klar), so sind die letzten Tage auch leicht horrorartig: ich versuche quasi auf Vorrat Süßes zu essen – sprich hier eine Apfeltasche, da noch ein Mandelhörnchen, und noch die Tüte Schokorosinen…etc.

Die ersten „Entzugstage“ werden nicht durch die Tatsache erleichter, dass ich jetzt immer noch mit der Bronchitis kämpfe, weiterhin krank geschrieben bin und Zuhause hocke. Ich tigere vom Wohnzimmer zur Küche und zurück – den Tee kann ich nicht mehr sehen. Da bietet das Süßzeug eben Ablenkung und eine Art Geborgenheit.

Also noch 1 Tag.

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Fasten 2018

Ab Donnerstag wird bei uns übrigens die Fastenzeit eingeläutet (eigentlich ist diese bereits ab Mittwoch, aber da ist der Valentinstag, daher verschieben wir den Anfang um einen Tag).

Mein Mann und ich haben uns auf folgende Dinge dieses Jahr geeinigt – verzichtet wird auf:

Fleisch/Geflügel; Alkohol; Süßigkeiten; und bei meinem Mann noch zusätzlich Kaffee auf Arbeit (nach Möglichkeit).

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Das Jahresprojekt 2018

Vor zwei Jahren habe ich das erste Mal ein selbständiges Projekt für mich selbst durchgeführt – ich habe mich kurzt nach Neujahr bei einer Fahrschule angemeldet und 9 Monate später den Führerschein gemacht. Leider fahre ich seither viel zu wenig und habe immer Angst irgendwas falsch zu machen, aber da hilft wohl nix – ich muss mehr fahren. Das ist aber ein Nebenprojekt für das aktuelle Jahr.

Ich suchte aber nach etwas, womit ich mich genauer befassen könnte (und sollte), was nur für mich sein sollte. Und die aktuelle Erkältungsbronchitis + bevorstehende Fastenzeit brachten mich auf die Idee, mich nun wirklich meiner Gesundheit zu widmen. Es gibt eine Grunderkrankung, an der ich nicht viel rumdoktern kann, außer eben die Tabletten einzunehmen. Aber es gibt sog. Begleiterscheinungen, an denen man bzw. ich durchaus etwas machen kann. Das gilt in erster Reihe den Blutdruck zu senken und leichter zu werden. Und nebenbei noch das Immunsystem ein wenig auf Vordermann zu bringen.

Sportstudio ist leider nicht meins – habe ich schon paar Mal durch; in meinem Fall ist das verlorene Liebesmüh. Es muss was anderes her. Der Grundgedanke geht in folgende Richrung: 1xWoche Pilates in der Gruppe (bloss nicht vernachlässigen; bin da schon das dritte Jahr mittlerweile, schleift aber manchmal); 1xWoche irgendein Tanz-/Zumba-/Aerobickurs – da bin ich gerade dabei ein paar rauszusuchen und auszuprobieren; 1x alle 2 Wochen Sauna; Joggen reaktivieren; Kraftgymnastik Zuhause.

Und beim Essen: weiter versuchen weniger Süßes zu essen, weniger Fleisch – dafür aber in besserer Qualität und mehr Obst/Gemüse.

Soweit der Plan in gröben Zügen.