Macht der Gewohnheit

Meine Brille habe ich jetzt seit gut 10-12 Jahren, so genau kann ich mich auch nicht mehr dran erinnern…also schon ziemlich lange. Zumindest die Brillenfassung an sich. Die Gläser habe ich zwischendurch mindestend 1x wechseln müssen, aber da sind dünn und aus Kunststoff sein müssen (was bei -5 Dioptrien recht kostspielig werden kann), blieb die Brillenfassung. Außerdem gefiel sie mir so gut.

Nun kam nach eben diesen 10-12 Jahren der Punkt, wo einfach eine neue Brillenfassung her mußte. Also bin ich letztes Wochenende zu meine Lieblingsoptiker gestiefelt und er fragte mich natürlich, was ich mir denn so vorstellen. Nun ja, sagte ich…was Neues, Frisches, total anders soll es sein, aber so wie die Brille, die ich schon habe!

Tja, man hat sich eben in den 10 Jahren an die Brille gewöhnt *lach*. Am Ende ist es aber doch eine total andere Brille geworden! Beständig sind eben nur die Veränderungen, gell?

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Ein Kommentar zu “Macht der Gewohnheit

  1. Tja, wenn man sich über den eigenen Schatten zu springen getraut, dann können doch wunderbare Veränderungen möglich sein, gerade wenn es um so wichtige Dinge, wie eine Brille geht. Sozusagen maßgeschneidert!
    😉

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