Späte Arbeits- bzw. Öffnungszeiten…

… sind des Einen Freud und des Anderen Leid…

Wir haben in zwei Wochen unser 8-Jähriges und wollten eigentlich schön was essen gehen. Nun hab ich da aber nen Spätdienst bekommen, der eben bis 21:30 geht und ich nicht vor 22 uhr daheim sein werde. Duschen und so wär auch schön, also könnten wir frühestens um 22:30 im Restaurant sein. Nun habe ich mir paar Sachen angeguckt und die warme Küche wird doch tatsächlich nur bis 23 uhr zubereitet und serviert.  Mist 😦  Teilweise wird dann auch schon um 1 uhr auch zugemacht…Eigentlich genug Zeit, aber unter Druck habe ich auch keine Lust was zu essen…von Entspannen ist da auch keine Rede. Müssen wohl die Geschichte auf den nächsten Tag verlegen bzw. uns eben ne Flasche Wein und Pizza organisieren *lach* So spät abends kredenze ich kein Menü mehr am heimischen Kochfeld.

Auf Abwegen

Auf Abwegen werde ich mich morgen bei meinem Nachhause-Weg befinden – denn es ist die Marathonzeit. Hab mal vorsichtshalber nachgeguckt, ob der Bus wenigstens früh morgens fährt. Ja, das tut er tatsächlich, so dass ich wenigstens zur Arbeit ohne weitere Probleme kommen sollte. Der Heimweg gestaltet sich dagegen schon etwas schwieriger, denn auch die eine U-Bahn-Linie wird dementsprechend gesperrt (bzw. die Bahnhöfe), so dass ich eben irgendwie anders fahren werden muss. Etwas abwegiger als sonst halt *lach*…

Vergorene Stimmung

Auf Arbeit brennt die Luft – wobei das wohl nicht richtig ist, sie schmort und gärt eher – was das Ganze nicht leichter macht. Informations-a-symmetrien auf breiter Front, nichts genaues weiß man nicht. WEM soll man glauben und WAS? Und OB überhaupt???

Einzelhandel ist schon ein hartes Pflaster, da bin ich wohl mit meiner Hochsensibilität etwas fehl am Platz…zumindest irgendwie. Ich geh dann mal die non-emotionale Objektivität und Distanz suchen.