Das Wort zum Sonntag

… Die Wege des Herren sind unergründlich…

Manchmal bringt ein etwas seicht anmutender Film sehr eindeutige Botschaften mit sich…und ich weiß einfach, dass sie für mich bestimmt sind, egal wie seicht der Film ist *lach* So geschehen gestern bei „Mord im Pfarrhaus“. Es hängt eben doch alles irgendwie zusammen, auch wenn wir nicht genau wissen wie…

…Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege… (Buch Jesaia, Kapitel 55, Vers 8 )


Vom musikalischen Winde verweht

Es ist zwar nicht Herbst, aber die Stöckchen fliegen hier trotzdem rum und diesmal ist es sogar was Musikalisches.
Die liebe Olga hat in der Bloggerwelt folgendes aufgefangen und weitergereicht –>

Die Spielregeln sehen folgendermaßen aus:
– Gehe auf nr1finder.de, gib bei der Songrecherche dein Geburtsdatum ein und klicke auf Suchen
– Nun erscheint darunter welches Lied “Dein Lied” ist
– Kopiere das Lied und die Anzahl der Wochen, die es in den Charts war in deinen Blogpost
– Gerne kannst du dazuschreiben, ob du das Lied überhaupt kennst, magst usw.
– Wirf das Blogstöckchen nun an 5 befreundete Blogger weiter!

Mein Ergebnis:
Juliet von Robin Gibb
06.06.1983 – 17.07.1983 (6 Wochen)

Ich muss zugeben, dass ich erstmal dachte, ich würde es nicht kennen (von Titel her). Falsch gedacht…ich kenne es tatsächlich. Wohl zuviel Radio zwischendurch gehört *lach*

Das Stöckchen würde ich ganz gerne weiter geben an:
Nadine
ShouShou
Erzangie
Allerleirauh
Trinchen

Inmitten der Woche

Boah, ist das KALT da draußen (-12°C).  Immerhin aber hell und sonnig, was die Stimmung nicht ganz in den Keller sinken läßt. Meine Daunenjacke hab ich wieder herausgekramt. Seh zwar noch mehr wie ein Michellin-Püppchen aus, dafür ist es aber eben warm. Was soll’s, die wahre Schönheit kommt ja bekanntlich eh von innen, gell 😉

Dat Ding mit der Wohnung…es zieht sich hin. Die eigentliche Sachbearbeiterin ist im Urlaub und die Vertretung will/kann (wer weiß das schon genau) wohl keine Entscheidung treffen. *grmpf* Wir bleiben dran…

 

so many papers…

… und da es soviel ist und ich das ganze Zeug um Gottes Willen nicht beim Umzug (der bald, hoffentlich, irgendwie, irgendwann stattfindet) schleppen will, sortiere ich es heute so zwischendurch mal aus. Hat den schönen Nebeneffekt, dass da paar Kisten frei werden, wo ich anderes Zeugs verstauen kann *lach* Bis zur nächsten Stuff-Revision quasi…

Das meiste an Papieren sind die noch verbliebenen Schulsachen (ein LK- und ein GK-Kurs, die ich aufgehoben hab, der Rest ging schon vor längerer Zeit über den Papiermüll-Jordan) und eine gaaaanze Kolonne von Uni-Papieren…Mitschriften (eigene und fremde), Literaturkopien, Skripte, etc… Dieses Horten und Aufheben für (für bessere?) andere Zeiten…Hey, come on…das Zeug hab ich seit Jahren nicht mehr engerührt. Es liegt wie Ballast in den Kisten, nimmt Platz weg und OB und WAS ich davon eventuell, irgendwann, vielleicht brauchen sollte…naja, dann ist der Wissensstand sowieso überholt und man weiß ja eh nie…

Von Etagen und Obergeschössen

Was ich in Deutschland immer noch nicht verstehe (und das nach nun mehr fast 17 Jahren), wie man hier im Lande die Etagen bzw. die Geschösse zählt.  Leider verstehen das die Deutschen selbst irgendwie nicht so recht und so ist das ein sehr, sehr zäher Kampf um jeden Zentimer Höhe bei der Wohnungssuche, wenn es in der Anzeige 1.OG heißt.

Denn schon oft genug erlebten wir, dass es eigentlich Erdgeschoß ist, oder Hochparterre (am häufigsten übrigens) und nur manchmal war das wirklich die angemessene Höhe für einen ersten OG. Es gibt eigentlich auch Regeln für die genannten Bezeichnungen, aber die sind auch eher wirr und widersprüchlich.

So bleibt uns für morgen nix anderes, als hingehen und gucken…ob der 1.OG wirklich dort ist, wo er sein sollte.