Bin…

…reif für das Wochenende.

Diesmal hab ich sogar tatsächlich mal beide Tage des WE’s frei, welch ein Wunder.

Heut früh war ich in einem emotionalen Loch, gaaanz tief da unten…

Bin jetzt halbwegs da wieder raus…

Anstrengend sowas…

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Projekt 52 #4: Als ich klein war…

„Als ich klein war…“ war das Freud und Leid meiner Kindheit und der Jugendzeit. Immerhin blieb ich ganze 13 Jahre dabei. Höhen und Tiefen hat es dabei gegeben, verschiedene Lehrer habe ich dabei kennen und schätzen gelernt. Viel über Gefühlsausdruck und Theater gelernt, über gewünschte und eigene Interpretation…was bleibt….schwarz und weiß…

Projekt 52 #3: Lieblingsfarbe

Letzte Woche bin ich nicht wirklich zum Fotofieren gekommen…erst am Wochenende sind paar spontane Knips-Bilder entstanden.

Hier also der Nachtrag zu letzter Woche. Das Thema „Lieblingsfarbe“ war gaaar nicht so leicht…denn ich mag viele Farben, aber den Regenbogen sieht man bei dem Wetter so gut wie nie. Daher hab ich ein etwas unspektakuläres Bild gemacht:

Ähhm….ja…

Der  dunkle Tag gestern bescherte mir heute früh fast 2,5kg mehr auf der Waage. Zuerst habe ich mich gewundert, aber dann wußte ich woher sie kommen. Nun ja, wie war das nochmal mit Essen und Emotionen von einander trennen?? Jaja, da ist noch viiiiel zu tun.

Tagesgedanken

# Warum fällt es dem Management so  schwer, anständige Mitarbeiter, anständig zu bezahlen?

# Manchmal würde ich es am liebsten alles wieder hinschmeißen…

# Emotionen und Essen sollte man manchmal (manchmal öfter) unbedingt voneinander trennen.

# Kann ich nicht mit all dem vorhanden Wissen einfach mal Tabula Rasa machen und von Vorne beginnen?

# Manchmal stehe ich mir selber im Wege…

Projekt 52 #2: Winterwunderland

Hui, bin diese Woche gaaanz schön spät dran mit dem Fotofieren. Aber das Thema war dem Wetter komplett in Gegenrichtung ausgefallen und so habe ich lange mit mir gehadert, was ich denn daraus machen soll.

Winterwunderland“ war unser Leitthema diesmal. Nun ja *grml*, der schöne Schnee ist schon längst dahin und so bleibt es mir, dass mich an der Realität und der Gegenwart halte und das ins Visier nehme, was von dem Wintermärchen geblieben ist.