Was macht das Über-Gewicht für mich aus?

Angeregt durch diesen Beitrag von Allerleirauh hab ich mal kurz über mein Über-Gewicht nachgedacht. Was bringt mir das „Über“, was macht das „Gewicht“ aus für mich?

Spontan kam der Gedanke: Aufm Teppich bleiben. So eine Art Anker. Ich bin ein Gefühlsmensch…oft fühl ich nach, wie andere sich fühlen…ich fühle, wenn etwas mit anderen nicht in Ordnung ist, ohne die Gründe dafür zu wissen/zu erkennen. Auch die Traumschlösser sind mir nicht unbekannt. Und ich glaube, dass das Über-Gewicht den Gegenpol dazu bildet. Damit ich Hier und Jetzt bleibe. Auf seine eigene Art und Weise eben. Es holt mich in zurück in die Realität, damit ich nicht vollends abhebe.

Aber ein „Über“ ist eben nicht immer gut – auf zur Balance-Findung! Und die „(ge)wichtigen Argumente“ im Leben/auf Arbeit usw. müssen wohl anders entstehen. Da bin ich noch am Suchen nach dem „wie“.

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Asiatisch gemüse-süß

Meine heutige asiatisch anmutende Ess-Kreation wird wohl doch in den Eimer wandern müssen. Die Zutaten an sich sind/waren gut, nur dass ich daraus eine Mischung kreiert habe, die sogar ich etwas na sagen wir mal unlecker fand. Der Reis bleibt, den kann ich wieder verwenden. Der Rest kommt weg. Schade. Es ist einfach zu süß…und die Ananas hätte ich im Nachhinein lieber so aufgegessen.

Selbst und ständig?

Heute hab ich echt zum ersten Mal etwas stärker über eine Selbständigkeit nachgedacht. Ein flüchtiger Gedanke, der sich aber gaanz hinten im Kopf festgesetzt hat. Ich hätte sogar eine Idee…wobei so neu wär die auch nicht, und das wär wiederum ein Problem. Denn, was nicht neu und individuell und super ist, hält sich nicht lange auf dem Markt. Wenn überhaupt.

Der Gedanke reizt mich trotzdem. So klein wenig.

Leider kommt sofort der zweite Gedanke dazu: wie finanziere ist das Ganze? Kredit? – ich hab noch Bafög abzuzahlen, da kommt mir sowas nicht wirklich gelegen. Außerdem belegen die Banken die Kredite ja nun mit noch höheren Zinsen seit der Krise. Wär dann auch nicht in meinem Sinne…

Gedachte Gedanken…so zum Wochenausklang…

Nachtrag: die Idee wurde etwas zerredet…und in den nächsten 3 Jahren sowieso nix zu machen. Danach? Keine Ahnung…Weiß ja nicht mal, wie es nächstes Jahr läuft. Also erstmal den Gedanken aufs Eis gelegt.

November-Blues?

Das Wetter drückt wieder bisserl auf die Stimmung. Kerzenschein hilft leider nur bedingt.

Dafür winkt vielleicht wieder eine neue Wohnungsbesichtigung. Hoffe, dass die Vermieterin sich bei uns morgen meldet, zwecks Terminvereinbarung.

Und 2 Päckchen müßten morgen theoretisch morgen eintrudeln. Darauf freue ich mich. Wobei wo das zweite Päckchen landen wird, das weiß noch keiner, nicht mal der Versender…da ist nämlich was schief gelaufen beim Drucken und Versenden.

Die Weihnachtslösung

Die Weihnachtslösung sieht dieses Jahr folgendermaßen aus: am 24.Dezember (Heiligabend) bleiben wir einfach Zuhause und zwar unabhängig davon, ob ich an dem Tag arbeiten muss oder nicht. Da wollen wir was kleines, feines zusammen kochen und einen schönen Abend verbringen. Noch nicht ausgelost sind dagegen der 1. und 2. Feiertag. An dem einen Tag geht’s zu meiner Mutter (oder sie kommt zu uns) und an dem anderen Tag geht’s zum Schwiegervater.

So oder so ähnlich ist es von uns beiden angedacht. Was die anderen „Parteien“ dazu sagen…da wird es wohl noch einen kleineren Kampf darum geben, zu wem als erstes wir nun gehen.

Durcheinander

Ein heilloses Durcheinander herrscht gerade in meinem Kopf. Da sieht es genauso wie auf meinem Schreibtisch aus. Dazu kommen noch Emotionen, die ich nicht einfach so beiseite legen kann und die sich darauf noch höher raufspielen, als es der Fall sein sollte. Ganz viele Mäuse sind quasi zu Riiiiiesen-Elefanten mutiert in meinen Gedanken.

Wie sagt man so schön: Wie außen, so innen. Vielleicht ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass ich endlich den Tisch aufräume. Räumt sich dann das Leben auch automatisch auf?

Neuerdings bin ich auch energiegeladen. Wobei es schon wieder bisserl zuviel an Energy ist, so dass ich aufpassen muss, dass mir z.B. keine Gläser kaputt gehen oder ähnliches. Verletzungs- und Unfallgefahr steigt ja da enorm. Und das „zuviel“ blockiert sich und mich, so dass ich trotz des Überflusses zu nix komme. Manchmal hab ich echt das Gefühl, dass ich am Rad drehe…